Liebe Tennisfreunde,

als einer der ersten Vereine in Mainz können wir seit dem Wochenende unsere Plätze bespielen. Wir freuen uns auf eine schöne Sommersaison und wünschen viel Freude beim Tennis unter freiem Himmel!

Allen schöne Feiertage und herzliche Grüße

Eure Abteilungsleitung

Nach den Osterferien 2018, am 11.04.2018, wird das Sportangebot des SC Lerchenberg um die  Selbstverteidigungssportart „Ju Jutsu“ erweitert. Ju-Jutsu ist ein modernes, offenes Selbstverteidigungssystem für die Praxis des täglichen Lebens. Aufgrund seiner Vielfältigkeit ist Ju-Jutsu eine Selbstverteidigungsart, die für jedermann geeignet ist, egal ob klein, groß, jung oder alt.

Der SC hat dafür zwei sehr erfahrene Ju Jutsu-Trainer gewinnen können. Als ehemals erfolgreiche Wettkämpfer und Landesstützpunkttrainer Wettkampf, vereinen die beiden Dan-Träger neben der klassischen Selbstverteidigung auch die auspowernde leistungssportorienterte Wettkampfform.

Beim Eltern-Kind-Turnen sind Groß und Klein jede Woche wieder über den Geräteaufbau und die Spiele begeistert, die Steffi Hübner mit einem Bundesfreiwilligen-Dienstler vorbereitet. Die Turnstunde für die Aller-Kleinsten findet immer am Montag von 16.30 - 17.30 Uhr in Halle A des Schulzentrums statt.


Bitte auch an Hallenschuhe für Erwachsene denken! Danke.

U-14-Basketballerinnen des SC Lerchenberg schlagen sich bei der Rheinland-Pfalz-Meisterschaft trotz dreier Niederlagen sehr achtbar.

Dieser tolle Bericht stammt von Sport aus Mainz, aus unserer Sicht ein Abo wert!

Kaiserslautern. Aus dem Traum, über die Landesgrenzen hinaus auf Korbjagd zu gehen, wurde nichts: Für die U-14-Basketballerinnen des SC Lerchenberg war bei der rheinland-pfälzischen Meisterschaft Schluss; in Kaiserslautern verloren Fabian Schröders Mädchen alle drei Partien. „Das war ärgerlich“, sagte der Trainer, „statt Vierter hätten wir auch Zweiter werden können.“

 

Denn deutlich unterlagen die Mainzerinnen lediglich zum Auftakt dem gastgebenden FCK (29:50). Zwar entwickelte sich dieses zweite Aufeinandertreffen der Rheinhessen-Pfalz-Konkurrenten zunächst so, wie Schröder erwartet hatte: „Die gingen davon aus, dass sie uns leicht putzen würden, und als wir zur Halbzeit nur drei Punkte zurücklagen, haben ihnen die Knie geschlottert.“

Zum Problem der Mainzer wurde im dritten Viertel jedoch die Foulbelastung. Angesichts der bei diesem Turnier verkürzten Spielzeit von 4x7 Minuten genügten schon vier statt der üblichen fünf Pfiffe, um eine Spielerin zum Zuschauen zu verdammen. Gleich vier Lerchenbergerinnen traf dieses Schicksal, nachwechseln konnte Schröder zu diesem Zeitpunkt nicht mehr, mehr als acht Spielerinnen standen ihm zu Turnierbeginn nicht zur Verfügung.